​Das hier ist Fußball

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 – Ein Bericht zu Lübeck: Besser spät als nie – 

Ein – endlich mal wieder – gut gefüllter „Grenzenlos“-Trupp machte sich am Freitag auf den Weg nach Lübeck und war aufgeregt und vorfreudig: Sommer, Sonne, Fußball,  Flutlicht!

Und das alles in einem schönen alten Stadion, wie ich es mag. (Und kommt mir jetzt nicht mit schlechter Akustik. Wir haben das Stadion dennoch ordentlich zum Hallen gebracht!)

Als ein kräftiges „Sankt Pauli“ durch den Bahnhof von Lübeck schallte, bekam ich bereits meine typische „Fußball-Gänsehaut“. Ich war mir vorher gar nicht bewusst darüber, dass mir all das in der Sommerpause sehr gefehlt hatte.

Anstelle eines nervigen Shuttles gab es einen ordentlichen Marsch.

Ich liebe Märsche, aber hätte mir wohl ein bisschen weniger „Lübecker, Arschlöcher“ und ein bisschen mehr „Siamo tutti antifascisti“ gewünscht!

Der Einlass, ja der Einlass und auch die Getränkeversorgung könnten wohl noch etwas optimiert werden. Oder sollte der Einlass etwa reine Schikane darstellen? Über eine Stunde anstehen, nur drei Leute auf einmal reinlassen und dann dennoch tonnenweise Pyro im Stadion haben. Erscheint auf jeden Fall sehr sinnig!

Zum Spiel

Unsere Mannschaft trat nicht gerade als Favorit auf. Im Gegenteil. Über weite Strecken war nicht einmal ersichtlich, wer hier das höherklassige Team war. Erschreckend viele Fehlpässe, die keinen Spielaufbau zuließen. Und das Freistoßtor. Es hat ja wohl niemand erwartet, dass dieser Ball doch noch seinen Weg ins Tor schafft.

In der zweiten Halbzeit hatten sich die Jungs dann wohl etwas gefangen. Es wurde Druck aufgebaut , Torchancen erarbeitet und… tatsächlich auch Tore geschossen.  Und das Ergebnis hätte in der Tat auch gut und gerne noch etwas höher ausfallen können.

Zu dem,  was Lübeck da auf den Rängen gezeigt hat: Was soll ich sagen?  All das hat nicht sonderlich überrascht, ist dennoch erschreckend und folgendes ist mittlerweile hinlänglich bekannt.

Was bleibt

Es war ein wunderbares Fußballfest! Die Kurve hat gebebt. Hat das Stadion zum Beben gebracht. Hat verschiedenste Lieder rausgehauen und hat ordentlich was abgefeuert äh gefeiert! Ganz viel Liebe an diese Kurve, die da stand und ordentlich Gas gegeben hat!

Was kommt: Angst vor dem nächsten Heimspiel. Mir graut es tatsächlich vor meinem ersten Heimspiel in dieser Saison. So sehr hat Lübeck gerockt, das ich mich nun vor dem Fall auf die kalten Stufen der Realität fürchte!

Mir graut es vor dem Spiel des FC Sankt Paulis, mir graut es vor der Stimmung im Block, mir graut es vor dem grenzenlosen Gepöbel  und mir graut es vor den schweigenden Herumstehenden.

Nehmt doch bitte alle etwas von dem gezeigten Elan mit. Für eine energische Kurve, die stetig zeigt, was sie kann, das Viertel zum Beben bringt und die Mannschaft ordentlich pusht. Denn sie wird es wohl brauchen und wir, wir brauchen es auch!

Wenn jetzt Sommerpause wär‘

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Halloho! Sommerpause ist vorbei. Mag manchen auf und neben dem Rasen auf dem falschen Fuß erwischen, ist aber so. Testspiel-, Erholungs- und Findungsphase sind vorbei. Von wegen… 

Die siffigen Stufen, die verlebten Hackfressen, die immergleiche verklebte „Luft“ aus Schweiß, Rauch und anderen Ausdünstungen: Ach Millerntor, du alter Luftkurort. Schöner sind die meisten von euch ja nicht geworden, nur reifer – zumindest äußerlich. Der Supportstart gebärdet dann auch die ersten „ulkigen“ Gestalten. Zum Aux Armes und damit zum Kommando „alle Arme“ die Antwort von ein paar Bierhorsten: „Aber ich hab nur einen“ – manche Dinge ändern sich eben nicht, so wenig man sie auch vermisst. 

Vielleicht ist es nur der eigenen Bräsigkeit und schlechten Vorbereitung geschuldet, aber ich habe tatsächlich keinerlei Gefühl dafür, ob sich der Kader im Vergleich zur letzten Saison jetzt verbessert, verschlechtert oder qualitativ kaum geändert hat.

Stuttgart ist dank sattem Etat und großen Ambitionen gefühlt schon aufgestiegen. Braunschweig schien da ein realistischer Gegner zu werden. Nach der starken ersten und weniger starken zweiten Halbzeit im Schwabenland folgten daheim 90 Minuten Gerumpel – an allen Ecken und Enden.

Erst haben wir schlecht gespielt, dann hatten wir Gonther

Die Chancen, die wir uns über 90 Minuten erspielt haben, lassen sich an einer knappen Hand abzählen und an einem Spieler festmachen. Wenn etwas ging, dann über Fafa Picault. Von Zusammenspiel mit irgendwem konnte Dank fast ausschließlich langer Bälle kaum die Rede sein. Und defensiv wurde die Abwehrreihe durch Sobiechs Zwangswechsel schon nach gut zehn Minuten gesprengt. Die Folge: Die Gäste hatten auch nach dem 1:0 gute Möglichkeiten. Den zweiten Treffer leitete dann unser Kapitän Leichtmatrose ein. Einmal clever auf den Ball treten und dann weniger clever hinfallen. Urkomisch, wenn es nicht so traurig wäre.

Nun ja, die Saison ist jung, die Spieler müssen sich ja auch erst mal so richtig kennenlernen. Schön und gut. Ich hoffe dennoch, dass Ewald einen besseren Spielplan als den gezeigten entwickeln kann. Und vielleicht finden wir ja noch einen spielstarken Sechser. Die Achse Gonther-Nehrig-Kalla ist jedenfalls die Tiefkühllasagne unter den Fußballleckerbissen. 

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Relegation ausweiten!?

Gehasst, erhofft, mit Spannung verfolgt: Seit 2009 zieht die Relegation nach Saisonende Millionen von Fußballguckern mehr oder minder freiwillig in ihren Bann. Dabei stehen die Extra-Spiele, die über Auf- und Abstieg entscheiden, immer wieder in der Kritik. Gedankenspiele dazu.

34. Spieltag, die Saison ist vorbei, die Entscheidungen sind gefallen. Bis auf die (inter)nationalen Pokalfinals steht die wohlverdiente Sommerpause mitsamt mehr oder weniger wichtigen Turnieren bevor. Vier Proficlubs legen jedoch eine Extra-Schicht ein, die an Spannung kaum zu überbieten ist. Mit der 2009 wiedereingeführten Relegation zwischen 1. und 2. sowie 2. und 3. Liga geht es in Hin- und Rückspiel um Auf- und Abstieg.

Neben der vielzitierten “Spannung und Dramatik” hatten die Entscheider sicherlich auch die Ausweitung der Monetarisierung im Blick. Zumal die Relegation nicht wie in anderen Ligen sportlich notwendig ist: Hier kämpfen nicht doppelte so viele Aufsteiger um eine begrenzte Zahl an Startplätzen eine Etage weiter oben. Und: Die TV-Sender mussten vermutlich ebenso wenig zu vier zusätzliche Live-Übertragungen gezwungen werden.

Zwischen Rettungsanker und ärgerlicher Aufstiegshürde

Die betroffenen Teams, Vereine sowie deren Fans stehen dieser Konstruktion in aller Regel gespalten gegenüber. Während die Drittplatzierten sich – im Vergleich zur Regelung mit drei direkten Aufsteigern – um ihren sicheren Platz eine Liga höher betrogen fühlen, ist Platz 16 für den Relegationsteilnehmer oft der letzte Rettungsanker. Sicherlich gibt es auch manche Anhänger, die prinzipiell auf eine Relegation verzichten würden – auch dann, wenn ihr eigenes Team auf dem 16. Platz landet. Die dürften, so meine Annahme, im Fall der Fälle aber eine kleine Minderheit sein. Bleiben die neutralen Zuschauer, die sich durchaus an “Spannung und Dramatik” oder am Leid(en) der (Stadt)Rivalen erfreuen können.

Dennoch: Die Kritik an den “zwei Spielen fürs Fernsehen”ist ist zahlreich: “Schafft die Relegation ab!”, “Weg mit der Relegation!”, “Bis einer weint”. Die Ablehnung speist sich kurz gefasst aus folgender Argumentation: Der vermeintliche Absteiger hat 34 Spieltage Grütze gespielt, der Drittplatzierte eine tolle Saison hinter sich. Beide haben sich den Wechsel in die jeweils andere Liga also kontinuierlich und damit redlich verdient. Genau dieser Ligenwechsel wird durch die Relegation mehr oder minder willkürlich in Frage gestellt, die Saisonleistung auf zwei Spiele zugespitzt und im schlimmsten Falle auf den Kopf gestellt.

Den Abstieg verdient?

Gegenfrage: Womit und wie verdient sich ein Team einen Auf-/Abstieg? Mit der Platzierung? Dann müsste man ausschließlich für direkte Auf- und Absteiger plädieren, deren Anzahl bleibt aber dennoch willkürlich. Oder mit der Leistung? Dann bekommen wir gleich drei Probleme.

  1. Der 16. bzw. 3. erreicht seine Platzierung relativ in einem für eine Saison geschlossenen System in Abhängigkeit zu den anderen Teams. Szenario in Liga 1: Potente langjährige Erstligisten sichern sich mit Ach und Krach die letzten Nichtabstiegsplätze. Mein eigentlich durchschnittliches Zweitligateam landet in der ersten Bundesligasaison seit 25 Jahren knapp dahinter, spielt gemessen an seinen (wirtschaftlichen) Möglichkeiten folglich eine tolle Saison.
  2. Die Platzierung sagt weder etwas über die absolut geholten Punkte noch über das Torverhältnis aus. Es kann also ein Team den dritten Platz mit dickem Vorsprung holen (wie derzeit Nürnberg), es kann aber auch jemand 16. statt 15. werden, weil er nur ein Tor zu wenig geschossen hat. Damit hat es jeweils die Platzierung verdient, aber auch den Abstieg? 
  3. Womit wir beim letzten Problem wären: Niemand weiß, wie gut oder schlecht der potentielle Absteiger im Vergleich zum möglichen Aufsteiger ist. Ob der Austausch also verdient ist, wird man mangels fehlendem Vergleichs nicht feststellen können.

Damit wären wir mittendrin in der Relegation. Denn genau die stellt den Vergleich, zumindest zwischen 16. und 3., her. Warum aber nur hier? Womit hat Frankfurt die Möglichkeit verdient, gegen Nürnberg seinen Hintern zu retten, Hannover aber nicht (gegen Freiburg). Mein Vorschlag deshalb: Weitet die Relegation aus. 18. gegen 1., 17., gegen 2. und wie bisher 16. gegen 3. Und jedes Team hat die Möglichkeit, seine Tauglichkeit für diese oder jene Liga im direkten Vergleich mit einem anderen Wettbewerber unter Beweis zu stellen.

Thema durch? Noch nicht so ganz. Denn eine klare Ungerechtigkeit bleibt. Der Ligenhöhere geht – den TV-Geldern sei Dank – mit einem deutlich teureren und damit vermeintlich besseren Kader in die K.o.-Duelle. Ob das nun höher wiegt als die bereits nachgewiesene Unfähigkeit, daraus etwas zu machen, bleibt aber fraglich. Ist das am Ende gerecht? Und wie lautet die Alternative? Die hieße bei so vielen Unwägbarkeiten immer noch: Relegation abschaffen.

Fünfe grade sein lassen

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Bereits vor dem Spiel gegen Lautern war klar: Das große Finale würde ausbleiben. Anders als in der Vorsaison konnte die braun-weiße Fangemeinde das letzte Saisonspiel ganz in Ruhe verfolgen. Zeit für einen Blick: zurück auf die Partie, zurück auf die Saison und ein klein wenig auch nach vorn.

Bevor das sportlich nahezu bedeutungslose Spiel (okay, es ging um gut 300.000 Euro TV-Gelder) begann, stand die obligatorische Verabschiedung der Spieler an, die unseren Verein zum Saisonende verlassen werden. Zu den bereits feststehenden Thy und Verhoek gesellten sich Kurt, Startsev, Deichmann, Alushi und Maier. Mal abgesehen vom sportlichen Verlust (dazu später mehr) ließ mich das Prozedere weitgehend kalt. Mit einer Ausnahme: Dass Okan Kurt nach 14 Jahren beim FC St. Pauli ohne den großen Durchbruch gehen wird, ist dann doch mehr als schade. Randnotiz: Wenn es bei uns so etwas wie – Achtung – Tradition gibt, dann wohl diese hässlichen und immer gleichen Tafeln als Abschiedsgeschenk. Naja, damit dürfte den Spielern der Abgang leichter fallen.

Über Schnürsenkel ist leicht zu stolpern

Einen kleinen Aufreger im Vorfeld der Partie gab es dann doch. Das Aktionsbündnis gegen Homophobie und Sexismus war enttäuscht von der Vereinsführung (das Statement ist hier dokumentiert.) Der Aufhänger: Der Verein oder die Mannschaft (so genau ist das nicht zu erfahren) soll sich geweigert haben, an einer Aktion gegen Homophobie teilzunehmen. Hört, hört. Sogar das so rückständige Kaiserslautern sollte dabei mitmachen. Und unsere Elf sperrt sich dagegen?

Mal abgesehen von der Frage, wie wirksam eine solche Symbolaktion sein kann, sind doch Haltung, Diskussion und Reflexionsbereitschaft bei Fans, Verein und letztlich auch Spielern unterm Strich viel wichtiger. Dass das Thema im Team zumindest präsent ist, weiß Metalust im Gespräch mit Philipp Heerwagen zu berichten. Und mal im Ernst: Habt ihr die Schnürsenkel bei den Lauterern denn gesehen? Vielleicht machen wir beim nächsten Mal wenigstens eine vernünftige und überall sichtbare Nummer draus. Gab’s ja schon einmal.

Fünf Stück für Fünfstück

Das Spiel hatte dann ordentlich was zu bieten – zweier unbelasteter Teams sei Dank. Vom Anpfiff weg ging es hin und her, zwei Tore nach fünf Minuten waren die logische Folge. Es sollten nicht die letzten geblieben sein. Thy und Maier durften ihre Abschiedstore schießen, Buchtmann am letzten Spieltag seinen hochverdienten ersten Saisontreffer feiern. Zudem überzeugte Miyaichi nicht nur aufgrund seiner beiden schicken Buden. So trafen wir zum vierten Mal seit 2012 im letzten Heimspiel fünffach. Nur bei den Gegentoren gibt es eine beängstigende Tendenz.

Da war (nicht) mehr drin

Die Saison endet also mit einem lockeren “Hurra!”. Ganz anders als letztes Jahr. Ein paar Schlagworte sollten genügen: Darmstadt. Nachspielzeit. Platzsturm. Dagegen war die Spielzeit 2015/16 nicht nur vollkommen entspannt, sondern auch sehr positiv. Die Gretchenfrage bleibt: War mehr drin? Die klassische Antwort lautet „jein“. Springen wir auf den 17. Spieltag zurück, an dem wir in Lautern 2:1 gewannen: Damals standen wir auf Rang drei. Zwar mit einem Sechs-Punkte-Abstand auf Freiburg und Leipzig, aber immerhin zwei Zähler vor Nürnberg. Seitdem haben die Clubberer satte 14 Punkte mehr geholt als wir. Das klingt zunächst ernüchternd. Unser Torverhältnis lag damals bei +3 Toren, seitdem konnten wir es kaum nennenswert auf +6 verbessern. Nürnbergs Bilanz: Von +7 auf +27. Wir hatten bereits im September das Torverhältnis als einen Indikator neben den Punkten für das Leistungsvermögen eines Teams angesprochen.

Auf die Saison des FCSP angewendet bedeutet das: Das Torverhältnis deutet darauf hin, dass das Team sowohl bei der Platzierung als auch bei den Punkten nahezu an sein Limit gegangen ist. Klar: Es scheint unverständlich, die Punkte reihenweise gegen Graupen wie 1860 oder Paderborn liegen gelassen zu haben. Dafür gewinnen wir eben zwei Mal gegen Leipzig.

Immer weiter!

Was heißt das für die Zukunft? Ewald hat aus dem Fast-Absteiger einen Fast-Aufsteiger gemacht. Die Defensive ist in weiten Teilen stabilisiert worden und hat mit dem IV-Duo Sobiech-Ziereis Top-Format. Vorne ist bekanntlich noch Luft nach oben. Sankt Pauli belegt bei den eigenen Toren ligaweit lediglich Rang acht. Bester Torschütze ist Lennart Thy, der die Hälfte seiner läppischen acht Treffer in nur einem Spiel gemacht hat. Neben ihm verlässt mit Verhoek ein zweiter Stürmer unseren Verein, zudem kommt Budimir bekanntlich nicht zurück. Hier wird noch einiges passieren. Picault und Miyaichi lassen eine leichte Vorfreude berechtigt erscheinen, zudem kommt mit Bouhaddouz ein solider Zweitliga-Angreifer.

Neben der Frage nach weiteren Abgängen (Rzatkowski, Ziereis oderoderoder) kommt es vor allem auf eines an: Kontinuität und Verbesserung. Picault hat gezeigt, dass er schnell, zielstrebig und gefährlich ist. Buchtmann hat gezeigt, dass er nen satten Linken hat. Solche Qualitäten so oft wie möglich auf den Platz zu bringen, bleibt die Herausforderung für Ewald und das Trainer-Team.

Das Stichwort nutze ich, um den Qualitätsverlust durch die Abgänge zu bewerten. Thy hat vier Mal in nur einem Spiel getroffen, Maier hat den Freistoß gegen Dresden reingehämmert, sogar Verhoek hat gegen Bochum damals zwei Mal genetzt. Aber, bei allem “Sie können es ja” ist festzuhalten: Keiner der bisher feststehenden Abgänge hat auf Dauer so gut gespielt, dass er eine Lücke reißen wird. Vielleicht schaffen sie kontinuierlich gute Leistungen ja woanders. Hier wird es, wie jedes Jahr, auch ohne die Fortwandernden weitergehen.

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